Ernährung, der Schlüssel zur

mentalen & körperlichen Gesundheit

„Ernährung ist nicht,

was in den Mund rein geht

und später rauskommt.

Ernährung ist,

was vom Körper aufgenommen wird!“
(Detlev Ganten, Molekularmediziner- Berliner Charité)
 

 

Wie gesund wir sind, hängt davon ab, wie wir leben, unter anderem auch von unserer Ernährung. Krankheiten können durch falsche Ernährung entstehen und den Körper sogar langfristig schädigen.

 

Wissenschaftler vermuten, dass mehr als zwei Drittel aller Krankheiten in Westeuropa durch falsche Ernährung und einen ungesunden Lebensstil entstehen!

 

Forschungen weisen auf die Einflüsse auf das Herz- Kreislauf- Systems hin, weiterhin Diabetes mellitus und schauen auf die Entstehung von Krebs, Parkinson oder Demenz.

 

Warum falsches Essen krank macht


Der Körper braucht ganz bestimmte Nährstoffe und Substanzen, um reibungslos arbeiten zu können.

 

Einige der Stoffe kann der Körper selbst herstellen, auf andere kann er notfalls verzichten. Bestimmte Substanzen wie Vitamine, Spurenelemente, aber auch die Energielieferanten Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette sind lebenswichtig, man spricht von essentiell.

 

Fehlen einige dieser Nährstoffe über längere Zeit, dann fehlen dem Körper diese Bausteine und es kommt zu Fehlfunktionen: Dazu gehören spezifische Erkrankungen, aber auch unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Sehstörungen oder Krämpfe.

Manchmal kommt es jedoch auch aus anderen Gründen zu einer Mangelernährung.

 

Liegen sogenannte Resorptionsstörungen vor, kann der Körper bestimmte Stoffe nicht mehr in ausreichender Menge aufnehmen. Beispiele hierfür sind zum Beispiel Störungen in der Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika oder nach Operationen an Magen oder Darm.

 

Stress, Darm und mentale Leistungsfähigkeit!

Spätestens seit dem Buch Bestseller "Darm mit Charme" von Giulia Enders ist vielen Menschen der Zusammenspiel von Gehirn und Darm bewusst!

 

Viele Menschen kennen das- Stress auf der Arbeit, Streit in der Familie, Zeitdruck, soziale Erwartungen- all dies schlägt ihnen „auf den Magen“. Dies lässt sich auch ganz logisch erklären.

 

Wenn der Kopf angespannt oder gestresst ist, dann sendet unser Gehirn ein Alarmsignal an unseren Magen- Darm Trakt. Er schüttet so genannte Entzündungsstoffe wie z.B. das Histamin aus.

 

 

Histamin hat in unserem Körper zahlreiche Aufgaben. Zum einem verengt es die zentralen Blutgefäße die zum Hirn führen, zum zweiten bewirkt es das Zusammenziehen/ Verkrampfen der Darmmuskulatur.

 

Bei Stress reagiert der Darm mit erhöhter Aktivität-

  • Bauchschmerzen
  • Krämpfe
  • Blähungen
  • starkes Unwohlsein im Magen- Darm- Trakt
  • Stuhlunregelmäßigkeiten
  • Diarrhö (Durchfall)
  • Obstipation (Verstopfung)
  • das Reizdarmsyndrom (RDS) oder sogar
  • chronisch- entzündliche Darmerkrankung
können die Folge sein.

 

Dies erklärt auch, warum Menschen die unter Depressionen, Ängsten oder anderen psychischen Beschwerden leiden, über Verdauungsproblemen klagen.

 

Alarmierende Studien zeigen auf, dass bereits Kinder im Kindergartenalter unter den 

Folgen von Stress leiden. Der Leistungsdruck steigt immer mehr an, was bei den Kindern nicht nur psychische, sondern auch körperliche Probleme auslöst.

 

Sie kennen diese Beschwerden? Dann nehmen Sie doch Kontakt mit mir auf
und vereinbaren Sie einen Termin.

 

Wir freuen uns auf Sie!

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